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33 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 6 (1854)
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Einsiedel-Thals, die Lust bald. Man begann den Aufenthalt injener wilden Landschaft als einen Ort ewiger Verbannung anzu-sehen. Mehrere, die vorher der Pflanzstätte beitretcn wollten,zogen sich wieder zurück; andere wünschten sich milocrc Gegenden,und näher den Grenzen GraubündenS, wie Pfäffikon am Zü-richsee.

Es ist mir sogleich aufgefallen," schrieb mir der Minister(27. November 1798),daß Pfäffikon für die Kolonie thcils an-genehmer, theils bequemer und aus dem bloß ökonomischenGesichtspunkt weit vorzüglicher wäre; allein die politischenund moralischen Zwecke, die mittelst einer Ansiedelung in Ein-siedeln erreicht werden könnten, würden in Pfäffikon ganz verloren,oder wenigstens nur in einem ganz unbedeutenden Grad zu erzielensein. An beiden Orten baue» können wir nicht. Die Statt-haltcrei Pfäffikon ist so sehr mitgenommen, als Einsiedeln. Da-her müssen sich Ihre Gefährten für das Eine oder das Andere ent-scheiden. Wachsen ihre Hoffnungen zu der Rückkehr ins Vaterland:so würde ich ihnen selbst Pfäffikon anrathen, und die Veredelungvon Einfledeln, die nicht die Frucht-eines einzigen und nicht zweierJahre sein kann, auf bessere Zeiten verspüren."

Während noch über die Niederlassung unterhandelt wurde, ver-strich ein großer Theil des Winters.

9.

Mit der Wahrscheinlichkeit eines nahen Feldzuges erhoben sichzugleich tausend verschiedene Wünsche der Parteien in Helvetien.Noch war die neugeschaffcne Republik ein Problem, welches durchder Waffen Glück gclösct werden sollte. Alle, welche durch dieRevolution an Rechtsamen, Vorzügen, Einkünften und Macht ver-