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33 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 6 (1854)
Entstehung
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Von den Parteiungen zur Zeit des Vero-neser Kongresses.

1. Der Parteien Herkommen und Ziel.

Das ist's, was vielen Fürsten und vielen Völkern die Unruhegebracht hat, daß eine Partei zu wenig Ehrfurcht für Thrvn undAltar, und eine andere zu wenig Ehrfurcht für Bedürfniß undRecht der Nationen bezeugt. Die Parteien aber sind nicht dieHöfe, sondern an den Höfen; und sind nicht die Völker, sondernin den Völkern. Es sind die leidenschaftlich-überspannten Rath-und Tongeber am Thron und im Volk, welche links und rechtsder Mittellinie der Wahrheit, der Gerechtigkeit und Mäßigung,an den Außenenden, als Ultra und Eitra, wider einanderihr vergiftetes Geschoß schleudern, aber damit weniger sich, als-ohne Unterschied den Frieden der Fürsten und Völker blindlingsverwunden.

Die Könige wissen sehr wohl (wie sie es, bis auf Wenige, diees zu eigenem Schaden vergessen konnten, allezeit gewußt haben),daß sie ihres Volkes und dessen Glückes nicht entbehren könne».Aber sie verstehen unter Volk nicht eine kleine Zahl lärmender undschwärmender Weltreformatoren, die ihre eigenen Wünsche Stim-men des Volks nennen, Thronen und Altären den Vertilgungskriegmachen und die ganze Welt umgestalte» möchten, .weil sie ebennicht »ach ihrem Eigensinne oder ganz zu ihrem Vortheil ge-baut ist.