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1) Die Wiedcrbewaffnung cntwaffneter Gemeinden;
2) Die Freilassung jener, wegen politischer Meinungen ver-haftete» Bürger;
3) Die Zurückberufung und Sicherheit jener fünfhundert fried-samen Bürger, die man unter dem Namen Freunde der Franzosenmit Acht bedrohte;
4) Die Unterdrückung jener Verwünschungen und des KriegS-geschrei'S gegen die fränkische Nation und Negierung.
„Ich erwarte noch im Lauf dieses Tags Eure bestimmte Ant-wort, Ja, oder Nein. Im letztem Fall werd' ich morgen den bünd-nischen Boden verlassen."
Der Schluß der Note war, wenn gleich Drohung von Seitendes fränkischen Ministers, doch Gegenstand der Wünsche des Kriegs-raths. — Dieser säumte nicht, am gleichen Tage die Antwort ein-zugeben, folgenden Inhalts:
„Deutlich hatten Sie sich erst noch unterm 15. Vendemiaire(6. Oktober) dahin erklärt, daß Sie sich in unsere inner,, Angele-genheiten nicht im Geringsten einmischen wollten. Keineswegs ausde» von Ihnen angeführten Gründen geschah weder Entwaffnungder Gemeinden noch Wegführung der Geiseln, sondern nur zurSicherstellung der inner» Ruhe. Getrost mögen unter den Aus-gewanderten diejenigen zurückkommcn, die sich bewußt sind, daß siewider unsere Verfassung nichts gefehlt haben. Von Verwünschungenendlich und von Kricgsgcschrei wissen wir nichts. Muthwille undfreche Reden mißbilligen wir.
Der lakonische Ton der Antwort, noch mehr aber ihr Vorwurf,kränkte den Residenten. Er, Stellvertreter einer großen und furcht-baren Nation, fühlte in dem S.tolz der Herrscher eines kleinen,machtlosen Freistaats eben so sehr den Trotz derselben auf ihrenHinterhalt, als auf ihre Sache. Beides war ihm Demüthigung.Statt seine Drohung allsogleich zu erfüllen, erschien er nochmals