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schaftliche» Marimen geleitete Regierung ihre Macht gegründethaben würde — unsere Pflicht, diese Unglücklichen nicht zu ver-lassen, die Nothwendigkeit, sie alle und ihre Zufluchtsörter zukennen, machten uns den Gedanken annehmlich, eine Kommissionzu bilden aus den vorzüglichsten Gliedern der patriotischen Partei,welche über das Schicksal Aller zu wachen habe. An diesen Aus-schuß sollten sich alle Ausgewanderten anschließen; durch ihn solltensie ihre Wünsche den Dcputirten in Aara» miltheilen; durch ihnsollten die Hilfslosen unterstützt werden, und die Dcputirten inAarau, so wie die nach Paris zu sendenden, Instruktionen em-pfangen.
Um die Ausführung dieses Entwurfs zu beschleunigen, und ihmLeben und Haltbarkeit zu geben, beschloß Tscharner, sich selbstnach Ragaz zu den übrigen Freunden zu verfügen. Vergebensstellte ich ihn: meine Jugend und meine Ungewandtheit in dendiplomatischen Geschäften vor, um die Aufträge allein über michzu nehmen, welche unsere Sendung veranlaßten. Er übergab mirdie gesammten Vollmachten der patriotischen Gegenden, und ver-ließ. Aarau.
Von dem Ausschuß der Gemeinden Malans und Maienfeldwurde die Uebertragung der Vollmachten nicht nur späterhin ge-nehmigt, sondern mehr als siebenzig Familien ans den verschiedenenGegenden Graubündens schloffen sich an dieselben, und sandten mirihre Unterschriften; mehrerer Andern nicht zu gedenken, so icheinzeln empfing.
Ich erwähne aber dieser Sachen deswegen, weil sowohl ganzeGemeinden, als einzelne Bürger, unter den Schrecken, durchwelche der Kriegsrath zu Chur das Land beherrschte, nachmalsdie Ertheilung der Vollmachten, oder deren Inhalt ableugneten,und der Kriegsrath die Furcht derselben benutzte, die Aechtheitmeiner Sendung und Aufträge durch ein öffentliches Ausschreiben