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so würde mir das von ihren Grundsätzen und ihrem Patriotismuseine gar üble Idee geben."
Während die Gegner der Einverleibnng den gutmüthigen Guiotmit schmeichelnden Deputationen und Versicherungen ihrer Ergeben-heit, mtt angenehmen Nachrichten und Hoffnungen umringten, er-bitterten sie durch ihre Künste den Pöbel, arbeiteten ungestört ihrengroßen Entwurf aus, die Patrioten zu vernichten und BündenSPässe Oesterreich zu öffnen.
Dritter Abschnitt.
i.
Alle Briefe von den Grenzen und ans dem Innern Bündenswaren eben so viele Gemälde von einzelnen Triumphen der Macht-habenden, von Sorge», Schrecken und Leiden der zerstreuten patrio-tischen Familien. Der Kummer um das Schicksal unserer Ge-liebten vergrößerte sich, je weniger wir einer nahen Rettung ent-gegen sehen durften. Furcht und Hoffnung verschlangen unsereAugenblicke; die Verzweiflung diktirtc uns Plane, welche die kalteVernunft wie fruchtlose Träume zerstörte. So verflossen die erstenTage in Aarau.
Wenn uns damals die Hoffnung oft täuschte, wurden wir destoseltener von der Furcht betrogen. Die Ahnung einer ungewissenund um so schrecklicher» Zukunft begleitete uns überall. Die Aus-wanderung der vornehmsten Patrioten ließ die in der Gewalt einer-feindseligen Regierung zurückgebliebenen ohne Beistand, ohne Rath,ohne Fürsprecher. Fortdauernde Flucht einzelner Familien, ihreZerstreuung in Italien und Helvetien, — hohe Wahrscheinlichkeit,daß die Menge derselben anschwellen werde, je fester die von leiden-Zsch. Ges. Schr. 33. Thl. 18