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33 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 6 (1854)
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getragen hätte, würde er sich keines baldigen nnd glücklichen Er-folgs seiner Arbeiten haben schmeicheln dürfen, indem man erklärte,Entscheidendes könne nicht eher geschehen, als bis der im Werkliegende Handels - und Off- und Defensivtraktat mit Helvetien ab-geschlossen sein würde.

Die kaiserlichen Minister hatten ferner in Rastatt »nd Selzgegen die französischen anfs Bestimmteste geäußert, daß der WienerHof in die Reunion, besonders wenn sie gewaltsam bewirkt werdensollte, nicht einwilligcn würde.

Das französische Direktorium hatte demnach beschlossen, Bün-den auf keine Weise zur Einverleibung zu zwingen, sondern, indemes ihm die freiwillige Reunion überlassen wollte, diese auf alleWeise zu begünstigen.

Inzwischen geschah für Letzteres von Frankreich aus wenig,auch da der erwähnte Traktat endlich abgeschlossen war. Frank-reich, welches den Krieg mit Oesterreich zu erneuern vermied, tratselbst nicht in den Plan einer theilweisen Reunion, wiewohl mirder französische Resident unterm 20. August und 17. September-wiederholt schrieb:Ich bin fest überzeugt, daß diese partielle Ein-verleibung, da der Krieg wahrscheinlich wieder ausbricht, gleichvortheilhaft für die patriotischen Gemeinden, für Helvetien »ndfür Frankreich sei; aber man muß sich schlechterdings deswegen anmeine Regierung wenden, »m, wenn es nöthig wird, ihres Bei-standes gewiß zu sein/'

Talle hrand wandte sich ebenfalls mit einer Anfrage überdiese Einverleibung an Guiot. Die Antwort desselben scheint aberjenen nicht haben bewegen zu können, sich kräftiger für die Sacheder helvetischgcstnnten Gegenden einzulassen.

Guiot seinerseits gab den Muth nicht auf. Was er nichtdurch die Entschlossenheit und Thätigkeit der patriotischen Parteigewonnen hatte, erwartete er von der nun siegreichen, an der