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33 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 6 (1854)
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Menschheit auch in entfernten Weltgegenden tödtete und Neger-fanülien in die Klaffe des Viehes und kaufmännischer Waare warf.

So ist den» der Mensch überall mehr e!» Geschöpf der Kunst,als der Naiur. Erziehung und Gewohnheit verwandeln ihn ineine Maschine, indem sie seinen Geist verkrüppeln. Er gehört sichoft selbst nicht zu, noch seltener gehört ihm die Vernunft zuseinem öffentlichen Lebe».

Endlich und endlich o warum sollt' ich's nicht glauben,so finster auch noch die Aussicht in das vorliegende Jahrtausendist endlich werden sich auch in der moralischen Welt die ver-wandten Stoffe (Homoiomericn) des Anaragoras zusammcn-ziehe» und einen neuen Himmel und eine neue Erde bilden.

14 .

Als wir in Aarau, damaligem Wohnsitz der helvetischen Re-gierung, angekommcn waren, machte» Tscharncr und ich sogleichdie Einleitung zum Zweck unserer Sendung, die theilweise Ein-verleibung Bündcns, und die Sicherheit der Personen und desEigcnthnms für diejenigen zu bewirken, welche sich für die Ver-einigung erklärt hatten.

So bereit wir die meiste» Glieder der damalige» Regierungfanden, stämmten sich doch unserm Bemühen so viele geheime Hin-dernisse entgegen, daß wir nicht hoffen durften, bald am Zielezu stehen.

Während nämlich der Landtags-Ausschuß in Bünden mit allenKräften das Geschäft der Reunion betrieben hatte, war der bünd-nische Deputirte in Paris, Jakob Ulrich Sprecher, ein Mannso redlich als geistvoll, ohne bestimmte Aufträge deswegen geblie-ben, und bloß darauf beschränkt, die Neutralität und Unabhägig-keit Bündens zu sichern. Selbst wenn er auf die Reunion ange-