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33 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 6 (1854)
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187
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desjenigen lag, aus welchem sie erst hervorgegangen waren. Sieblieben da auch den folgenden Tag, ungeachtet sich der Küstcnwindfrischer aufmachte, und ihnen die günstigste Gelegenheit bot, ihrenWeg zu verfolgen.

Dies neue Zandern hätte wieder Argwohn errege» können. In-dessen man haite cs nicht mit Feinden zn thun, sondern mit Be-fehlshabern und Truppen einer verbündeten Macht, welche mit denHolländer» einerlei Feind bekämpfen mußten. Man mar ihnen inalle» Fällen Unterstützung schuldig. Sic hatten auf ihre frühcrnVorschläge Verzicht gethan; wollten der Kolonie von Cnraffao ihrenBeistand nicht anfzwingen. Das war genug. Es stand dem Gou-verneur nicht zu, ihnen sogleich Rechenschaft abzuforder», warumsie bei St. Michel anhielten. Hätte er wohl gar auf der Stelledie Besatzung von St. Michel mit frischer Mannschaft verstärkt,es würde beleidigendes Mißtrauen, oder unnöthige Furcht ver-rathen haben. Inzwischen ließ er sie beobachten. Und bald ge-nug ward er überzeugt, er habe auf bundesgenössische Verhältnisse,Frenndschaftsvcrsichernngen und gegebene Ehrenworte zuviel Ver-trauen gesetzt.

8. Versuch der Franzose», die Insel zu erobern.

Denn am 4. Herbstmonat, Abends acht Uhr, empfing er Nach-richt, die Franzosen seien zu St. Michel ans Land gegangen, unterdem Vorgeben, man habe in der Ferne fünf englische Kriegsschiffegesehen. Und, um dem in St. Michel befehlenden batavischen Of-fizier beizustehen, hätten sie dort beide Vesten besetzt. Eben diesmeldete auch General Jcannet selbst dem Gouverneur in einemeigenen Briefe.

Lanffcr war außer sich vor Zorn über die Treulosigkeit, mitder man eine Erlanbniß mißbrauchte, die er auf Tren und Glau-