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schcn Bresseau und Pitot vorfiel, hatte der Gouverneur deinvollständigen Rath der Insel, bestehend aus allen Gliedern desGroßen Rathes und den zwei ältesten Offizieren jeder Kompagnie,der Linicntruppen sowohl als der Landwehr, die von Bresseaugesandten und übersetzten Schriften vorgclegt. Mit Erstaunen undUnwillen hörte man den Inhalt. Es war nur eine Stimme überdie beispiellose, bundesbrüchige Frechheit der guadeloupischen Agent-schaft und Brcssean's. Eine nachdrückliche Verwerfung aller jenerehrlose» Anträge war die Antwort, und diese empfing Bresseauam Abend, da die Fregatte den Hafen verließ.
Der letzte Umstand besonders brachte in den Entwurf der Gna-deloupesen einen gewaltigen Riß. Auch General Pelardy undandere französische Offiziere, die mit der Vengeance hatten abreisenwollen, und zurückgeblieben waren, befanden sich in bitterer Ver-legenheit, denn ihr gesammtes Gepäck war auf die Fregatte ge-geben. Sie beschworen nun den Gouverneur, ihnen zum Erreichender Fregatte zu helfen. Er rüstete ihnen eine Goelette. Manhatte die Vengeance des Morgens, noch südwestwärts dem Hafen,am äußersten Horizont erblickt; sie schien mit Hülfe der Segelzwischen Curassao und Arnba den Durchgang zu versuchen. Alleindie Goelette kam Abends mit dem General und seinen Offizierenzurück, ohne die Fregatte gesehen zu haben.
5. Bresscau'S verstellte Abreise.
Bresseau, nun er sich eines guten Theils der Streitkräfteberaubt sah, auf die er gezählt hatte, stimmte den Ton um. DerKolonialrath erhielt von chm ein Schreiben, in freundlichen Aus-drücken, worin er deutlich zu verstehen gab, es sei ihm um Rück-reise nach Guadeloupe zu thun. Nur war er noch um Fahrzeugezum Transport der Truppen verlegen. Der Kolonialrath, herzlich