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sah man bald die Fregatte, bald die Fahrzeuge der Freibeuterallerlei Wendungen machen, denen aber immer mit entsprechendenWendlingen des Pontonschiffes Ceres geantwortet ward. Inzwischensandte der Gouverneur eilfertig einen gewissen I. Obedientenach Venezuela, um von den Spaniern der benachbarten KüsteGewehre, Pulver und, wo möglich, einige Truppen znm Beistandzn erhalten. Seine Wünsche wurden nicht erfüllt.
Die Sache schien drohender zn werden. SchiffshauptmannPi tot traf alle Anstalten, die Fregatte dicht vor die Stadt zuziehen. Es war am sechsten August. Gouverneur Lauffer, kaumdavon benachrichtigt, ließ dem Kapitän sagen: er müsse liegenbleiben, wo er wäre. Pitot meldete zurück: sein Anker wollenicht halten, wo er läge. Lauffer ließ antworten: so könne ersein Schiff nach dem Waaygat ziehen, wo die Kriegsschiffe derNiederlande anznlegen pstcgtcn; dort sei der beste Ankerplatz vonder Welt. Zugleich schickte ihm der Gouverneur seinen Hafen-meister, Martin Tchpsen, und den Artillerie-Lieutenant Dun-can Mnnro, als Seemann, zur Beihilfe. Pitot nahm diesenicht an, sondern ließ durch sie sagen: er wolle sein Schiff hin-zichen, wo cs ihm gefalle, und zwar nun bestimmt vor die Stadt.Der Gouverneur gab sogleich Befehl, das Pontonschiff Ceres vor-wärts zu ziehen, um mit seinen Batterien besser spielen zu können,und ließ durch einen von Pitot's mitgekommencn Offizieren zurück-antworten: die geringste Bewegung der Fregatte gegen die Stadtgelte als Feindseligkeit, und habe zur Folge, daß die Fregatte inden Grund gebohrt werde. Zugleich ward die Trommel gerührt.Die Landwehr begab sich auf ihre Posten. Das that Wirkung.Die Fregatte stellte ihre Bewegungen ein, sobald der zurückgegan-gene Offizier an Bord gekommen war. Kurz nachher erschienPitot selbst beim Gouverneur. Es gab einigen Wortwechsel;doch erklärte der Franzose, er habe nun für gut befunden, seine