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ist/ vermag er doch nicht bloS aus frcycm Wille» aufzu-stehen: Wir müssen unerschütterlich fest glauben/ Gotthabe uns vom Himmel herab seine rechte Hand hie;n /d, i. Hesuni Christum unfern Herrn gegeben. Und imdritten Buche/ al-S ich gerade gesagt hatte/ wie obenbemerkt wurde / was PclagiuS aus meinen Werken ;useine» Gunsten auSgchobcn hat; nämlich: „Denn wersündiget in dem/ was auf keine Weise vermieden wer-de» kann; 'gesündiget wird aber; also kann das Sündi-gen auch vermieden werden": setzte ich ohne Zwischen-raum sogleich bei): „Und dennoch werden Sünde»/ dieaus Unwissenheit begangen werde»/ mißbilliget/ undder Strafe würdig erachtet/ wie wir in den hl. Schriftenlesen: denn der Apostel spricht (Thim. i/i6.): Ichhabe Erbarmnng erhalte»/ weil ich aus Un-wissenheit gehandelt habe. Und der Prophetsagt: (Psalm 24/7.) Gedenke nicht der Verge-hungen meiner Jugend und meiner Unwis-senheit. Auch müssen Handlungen mißbilliget wer-den/ welche notwendig geschehen sind: wenn nämlichein Mensch recht handeln will/ aber nicht recht handelnkann. Oder was für einen Sinn haben die Worte:(Röm. 7/15.) Denn ich thuc nicht das Gute/welches ich thnn will/ sondern das Böse thueich/ welches ich hasse. Und der Spruch: Das Wol-len des Guten liegt mir nahe/ das Vollbrin-gen aber nicht. Auch der Spruch: (Eal.H N) Das