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Form/ deren Aushebung auch sogleich den wahrgcnom-mcncn Gegenstand zerstören würde: glaube aber nicht /als gebe cS keine ewige und unwandelbare Form/nach welcher die wandelbaren Dinge nicht bloS unter-halten/ sondern in abgemessenen Veränderungen undnach einem bestimmten Wechsel der Gestalten/ gleichsamrhythmisch in der Zeit/ in Bewegung versetzt wer-den; eine ewige und unwandelbare Form/ welcheweder im Raume fcstg ehalten und gleichsam aus-gedehnt/ noch in der Zeit entwickelt und verändertwird/ sondern eine Form/ nach welcher einzig die Ver-wandlung aller Dinge möglich/ und die nothwendigcStelle eines jeglichen.Dinges in Raum und Zeit/ sowie auch die Ausfüllung derselben / wirklich wird.
XVII.
Jede wandelbare Sache ist ja nothwendig auch eineder Bildung fähige Sache/ und wie wir wandelbarheißen/ was veränderlich ist/ heißen wir bildungs-fähig/ oder bildbar/ was eine Gestaltung/ oderBildung empfangen kann. Keine Sache aber kann sichselbst gestalten/ oder bilden/ zumal sie sich nicht gebenkann / was sie nicht hat/ und gerade die Gestaltung/oder Bildung deßwcgen unternommen wird/ damit dieSache eine Gestalt erhalte. Hätte irgend eine Sacheschon eine Gestalt/ so bedürfte sie nicht erst dieselbe zuempfange»; hat sic aber noch keine Gestalt/ so kann sie