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weisen Mannes über der Lieblichkeit der Sprache desRedners und dem kunstreichen Bau der Rede / was dieHauptsache ist, den Inhalt derselben vergessen / welche»die lieblich klingenden Worte hätten offenbaren/ undihnen zn Gcmüthc führen sollen. Weh' alle»/ wclclicvon deinem Lichte stch wcgwendcn/ und in ihre eigeneFinsterniß ruhig sich versenken: denn sie blicken / dirgleichsam den Rücken wendend, nur auf das Werk desFleisches/ wie in ihren eigenen Schatten; aber findenauch da noch/ im Wiederschcine nur deines Lichtes' / ihrVergnügen. Allein die Liebe des bloßen Schattens rau-bet allmählig dem Auge des Geistes die Schekraft/ undmacht cs stets untüchtiger in dein Licht zu schauen.Dcßwegen nimmt von Zeit zu Zeit die Finsterniß über-hand/ jemchr der Mensch nur bei) solchen Dingen stehenbleibt/ welche den Bedürfnissen seiner schwachen Naturgerade am meisten entsprechen. Daraus entspringt all-mählig das Unvermögen/ das' höchste Wesen zu schauen/und der Wahn/ als scy ein Nebel/ was immerhin denUnvorsichtigen blendet/ oder den Dürftigen reizet / oderden Leidenschaftlichen peiniget/ da doch dieses nur wohl-verdiente Strafe selbst eigenen Abfalles/ und unmöglichein Ucbel seyn kamt/ zumal eS nothwendigc Folge derGerechtigkeit ist. Keinen veränderlichen Gegenstand könn-test du aber weder mit den Sinnen des KörperS/ nochmit dem Auge deines Geistes erfassen/ wenn ihm nichtirgend eine Form der Zahlen eingebildet wäre/ eine