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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
Entstehung
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diese Stuffenfolge geht nach einem iinwidersprechlich ge-wissen und unwandelbaren Gesetz durch alle übrigen Zah-len hindurch/ dergestalt/ daß nach der Einheit/ demPrinzip aller Zahlen/ als erste Zahl/ mit Ausnahme derEinheit/ deren Verdopplung sic ist/ die Zwcyheit folget.Nach ihr / als der zweytcn / d. i. nach der Zweyheitfolgt/ als zweyte Zahl/ mit Ausnahme derjenigen/ ausderen Verdopplung die Zwcyheit besteht/ die Dreiheit:mach der dritten Zahl aber/ oder nach der Dreiheit/ folgtzuerst die Vierheit/ dann die Fünfheit, endlich dieScchSheit/ als Verdopplung der Dreiheit. So hat nachder Vierheit die vierte Zahl/ die Vierheit ausgenommen/-aS Doppelte der Vierheit. Denn nach der vierten Zahl/oder nach der Vierheit ist die erste Zahl die Fünfhcit/die zweyte die SechSheit/ die dritte die Sicbenhcit/die vierte die Achtheit/ als Verdopplung der Vierheit.Und so wirst du durch die ganze Zahlenreihe hindurchdas Verhältniß der zwey ersten Zahlen / nämlich derEinheit zur Zweyheit/ wiederholt finde»/ so/ daß dieallerhöchste Zahl aus der Verdopplung der ersten undletzten Zahl bestehet. Dieses/ die ganze Zahlenreihedurchgehende/ unbewegliche/ unerschütterliche und un-zerstörbare Gesetz erkennen wir; aber wodurch erken-nen wir dasselbe? Offenbar vermag kein einziger Sinndes Körpers alle Zahlen zu umfassen/ zumal sie in'sUnendliche gehen: woher wissen wir also/ daß dieses Ge-setz alle Zahlen beherrsche/ oder wie vermöchte die Phan-