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auch nicht dic Mannigfaltigkeit des Körpers zu bestim-men. So oft ich aber dic Einheit erkenne/ erkenne ichsic nicht durch irgend einen Sinn des Körpers/ als durchwelchen ich stets nur einen Körper wahrzunchmcn ver-mag/ welcher unmöglich dic wahre und lautere Einheitscyn kann. Wenn wir aber dic Einheit vermittels eineskörperlichen Sinnes nicht erkennen/ erkennen wir ver-mittels desselben gar keine Zahl als Zahl/ welche nurim Geiste geschaut wird. Denn eS giebt gar keine Zahl,deren Größe nicht durch das Setzen der Einheit für jeg-lichen Sinn des Körpers nnwahrnchmbar bleibet. DieHälfte eines jeden Körpers'/ wie groß die zwcy Theileimmer scyn möge»/ aus welchen das Ganze besteht/ hatwieder ihre eigenthümliche .Hälfte. Daher sind jene zwcyBcstandthcilc im Körper von einer solchen Art, daß sienicht als reine Zwcy heit betrachtet werden können.Die Zahl aber/ welche Zwcy genannt wird, kann nichteine Hälfte/ oder einen dritten, oder was' immer füreinen Thcil haben, weil sie einfach und wahrhaft Einesist, zumal sic aus der reinen Einheit, zwcy mal gesetztbestehet, deren Hälfte somit nothwendig wieder reineEinheit ist. Blicken wir endlich auf die Stuffenfolgcder Zahlen hin, sehen wir auf die Einheit die Zweyhcitfolge», eine Zahl, welche auf die Einheit bezogen, alsVerdopplung derselben erscheint: dic Verdopplung derZweyhcit aber als Vicrhcit folgt nicht sogleich, son-dern erst nach zwischen hincingcstelltcr Dreyhcit. Und