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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
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Gegenstände sic auf eine wohl/ oder wehethnende Art be-rühre»/ nnd im ersten Falle sic die Berührung gern/im zwcyten aber sic ungern haben. Eood. Ich sehecS ganz ein/ nnd bin mit dir der Uebcrzcugnng/ daß die-ses wirklich so.scy.

VI.

Ang. Gieb aber acht/ ob die Verminst auch über deninncrn Sinn urthcilc! Meine Frage ist nicht/ ob dei-ner Ueberzeugung zn Folge die Vernunft besser sey /als der innere Simi/ weil ich daran nicht zweifle; ei-gentlich wäre auch die Frage nicht nothwendig/ ob dieVernunft über den inncrn Sinn urthcilc: denn weranderst als die Vernunft sagt nnS von Dingen unterihr/ nämlich den Körpern/ nnd von den Sinnen desKörpcrS/ und von dem inncrn Sinne / welches von ihnenvortreflicher, als das andere/ und wie sie/ die Vernunftselbst/ vortreflicher/ als alle Körper und alle Sinne sey?Was sie offenbar nicht könnte / wenn sie nicht über dieseDinge nrthcilcn würde. Evod. Das ist klar. Aug.Wenn also einem Wesen/ welches bloS ist/ ohne wederzu leben / noch zu erkennen / z. B. einem seelenlo-sen Körper jenes Wesen vergehet / welches nicht nurist/ sondern auch lebet; jedoch ohne zu erkennen/z. B. das Leben der Thiere/ nnd selbst diesem Lebenein Wesen vorgehet/ welches' zugleich ist/ lebet/ underkennet/ wie der vernünftige Geist im Men-