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ienigen, waS sic entweder sehen, oder hören, oder ver-mittels eines andern Sinnes ihres Körpers wahrnehme».Dieser innere Sinn aber ist weder das Gesicht, wederdas Gehör, weder der Geruch, noch der Geschmack, oderder Gctast, sondern etwas mir unbekanntes Anderes, wel-ches alle Sinne gemeinschaftlich beherrschet. Obwohlwir dieses Etwas, wie ich gesagt habe, mit der Ver-nunft wahrnehmen, können wir cS doch nicht Ver-nunft heißen, weil, wie wir sehen, auch die Thiere<S haben. Aug. Auch ich anerkenne dieses Etwas', wascS immer scyn möge, und stehe nicht an, dasselbe eineninnern Sinn zu nennen; allein keine sinnliche Wahr-nchmung, welche nur auf diesen innern Sinn bezogenwird und nicht über denselben hinausreicht, ist wissen-schaftlich erkennbar: denn wissenschaftlich erkanntwird nur, was die Vernunft begreift. Wir wissen aber,um von allem übrigen nicht zu reden, daß weder dieFarben vermittels der Ohren, noch die Töne vermittelsder Augen des Körpers wahrgcnommcn werden können.Dieses wissen wir aber weder vermittels der Augen, nochauch vermittels jenes innern Sinnes, den auch dieThiere haben. Wir können nicht glauben, daß die Thierewissen, das Licht werde nicht durch die Ohren, dieStimme nicht durch die Augen wahrgenommen; zumaleine solche Unterscheidung nur die Vernunft bemerkenund erkennen kann. Evod. Ich kann nicht behaupte»
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dieses begriffen zu haben: denn wie, wenn die Thiere