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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
Entstehung
Seite
101
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Thic re, keines aber dem Menschen mangle. Evod.So ist es. Aug. Wir sind nicht weniger überzeugt/daß jener Dinge vortreflichsteS dasjenige sep, welchesder Mensch zn den übrigen hat/ nämlich die Erkennt-niß/ welche ohne Seyn und Leben derselbe nicht habenkönnte. Evvd. Durchaus. Aug. Sage mir ferner, obdu dir nicht auch bewußt scycst, die allgemein bekannte»Sinne deS Körpers', das Gesicht, däS Gehör, denGeruch, den Geschmack, und den Gctastsinn zuhaben? Evod. Ich bin mir dessen bewußt. Aug. Wasgehört nach deiner Meinung zum Gesichte, oder wasnehmen wir durch diesen Sinn wahr? Evod. Alle kör-perlichen Gegenstände. Aug. Also sehen wir auch dasHarte und Weiche? Evod. Nein. Aug. Welches istalso der Gegenstand cigcnthümlichcr Wahrnehmung derAugen? Evod. Die Farbe. Aug. Welches der derOhren? Evod. Der Ton. Aug. Welches der desGeruches? Evod. Das Riechbare. Aug. Welcher derdes Geschmackes'? Evod. Das Schmackhafte. Ang.Welcher der des GetasteS? Evod. Das Weiche undHarte, das Glatte und Rauhe, und viel anderes solcherArt. Aug. Wie verhält eS sich in Bezug auf die Ge-stalten der Körper, das Große, das Kurze, dasViereckige, das' Runde, und andere Formen die-ser Art, werden sic nicht sowohl durch den Sinn desGetasteS, als den des Gesichtes' wahrgenommcn, undkönnen also weder als Gegenstände cigcnthümlichcr