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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
Entstehung
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die Belebung dieses Gebildes/ oder das Be lebt-scyN/ das Animale/ oder die Animalität; je-nes kann nach einem neuen Sprachgebrauch mit demAusdruck: Körper; dieses mit dem Ausdruck Leib/im engem und strengen Sinn des Wortes/ bezeichnetwerden. Wir haben keinen Grund den durchaus be-stimmten und klaren Worten des Apostel Paulus (i Kor.

15 .) zu widersprechen/ welche vom geistigen Leibden thicri scheu Leib unterscheiden/ d. i. von demLeib/ den wir künftig haben werden/ den Leib/welchen wir gegenwärtig haben/ indem sie sagen: Ge-säct wird ein thic risch er/ aufcrstchen aber wird eingeistiger Leib; und wo ein thierischcr Leib ist/ist auch ein geistiger Leib; zuerst aber ist der thie-rische und dann der geistige Leib; nach seinem er-sten Bestandteil von der Erde ist der Mensch also einirrdischcs; nach seinem zwcyten Bestandteil vomHimmel ein ü ber irrdischcs Wesen. Der Leib des ^ Hersten Menschen wurde demnach so geschaffen/ daß der-selbe/ obwohl an und für sich betrachtet / sterblich/

Loch nie würde gestorben seyN/ falls die Sündenicht cingetrcten wäre/ weil er fortwährend durchdrun-gen von dem belebenden Geist aus der Seele gebliebenseyn würde/ von einem Geiste/ welcher das eigentlicheLeben der Seele ist/ wenn gleich die Seele/ selbst-belebender Geist scyend/ auch nachdem die Be-lebung durch die Sünde schon aufgehoben worden ist/