Gelte
XVI. Von Erhebung der Seele vermittels der Ma-thematik .158
XVII. Wie Gott die unwandelbare Urform sey / nachder alle andern Formen gebildet werden sollen . . 163
XVlll. Vom Mißbrauch/ der auch von guten Din-gen gemacht werden kann.166
XIX. Von Gütern hohen Ranges kann kein Miß-brauch gemacht werden.171
xx. Wie der Mensch ans eigener Kraft/ zwar zufalle» / doch nicht wieder aufzustehen vermöge . 176
Drittes Buch.
ttcbcrsicht des dritten Buches. 17^
I. Kap. Woher der Abfall des Menschen vom höch-sten Gute.Mi
II. Von der Vorsehung Gottes im Vcrhöltniß zur
menschlichen Freyheit . ..209
III. Vom Umfang der Freyheit des menschlichen
Willens/ oder wie weit die Macht derselben sicherstrecke.212
IV. Wie das Vermissen Gottes die Freyheit des
Willens nicht anfhcbe.219
V. Warum auch verdammungüwürdige Seelen unter
der Vorsicht Gotte's stehen ....... 221
VI. Wie die Sünde Gott nicht zugercchnct werdenkönne/obwohl er sie voransgcwnßt habe . ... 231
Vii. Von der Existenz als einem Gute/ wclchcS/ wiedie glücklichen/ so auch die unglücklichen Wesensich wünschen ... . 233
VIII. Von solchen/ die sich selbst morden . . . . 23L
IX. Auch das Böse tragt zur Zierde des Univer-sums bey.2üo
x. Wie der Teufel ein Recht auf die Sünder erhalte/und durch die Erlösung dasselbe verliere .... 248
XI. Von der Ordnung und dem Verhältniß unterden Geschöpfen. 252