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XV. Wie weit daS göttliche, und wie weit daS
menschliche Gesetz sich erstrecke.6s
XVI. Beschluß des ersten Buches. 73
ZweyteS Buch.
Ncbersicht des zweyten Buches.77
I. Kap. Der freye Willen ist nur zum Guthandeln
gegeben worden. 91
II. Warum dem freyen Willen auch die Fähigkeit
zum Bösen gegeben worden scy ...... . 94
III. Ausgezeichnete Vortreflichkeit der Vernunft,
als welche sich selbst erkennt. 99
IV. Wie die Vernunft sich sowohl/ als andere Din-ge unterscheide ...» .i<>6
V. Stuffcnfolge und Vortreflichkeit der Sinne in
Vergleich mit den sinnfälligen Gegenständen . . 103
VI. Die Vernunft, höher als alle Dinge, steht
unter Gott."2
VII. Vcrhältniß des inncrn Sinnes zu den äußern
Sinnen, und wie derselbe sinnfällige Gegenstandvon Vielen wahrgenommen werden könne ... 116
VIII. Dom Wcrthe der Mathematik.12z
IX. Was Weisheit sey, und wie unentbehrlich zum
seligen Leben.130
X. Wie Eine Weisheit allen Weisen gemeinschaft-lich scy . ..136
XI. Vom Vcrhältniß zwischen Weisheit und Ma-thematik, und Lob beyder ......... i4cr
XII. Es giebt nur Eine und dieselbe höchste Wahr-heit für Alle.145
XIII. Durch Analogien werden wir für das höchste
Gut empfänglich gemacht.149
XIV. Das höchste Gut verliert keiner gegen seinen
Willen."2
XV. Von der höchsten Weisheit in Gott, und von
der menschlichen Weisheit."5