XXXII
Gülte
XII. Wie die Ordnung Gottes durch die Sündhaf-tigkeit der Geschöpfe nicht gestört werde .... 256
XIII. Wie Gott in allen seinen Geschöpfen lobwür-dig scy . 258
XIV. Ob jede Zerstörung von der Sündhaftigkeit
hcrrühre. 262
X V. Wie Gott auch im sündhaften Wesen lobwür-dig scp .265
XVI. Ueber das/ was er nicht empfangen hat/kann
keiner beschuldiget werden ......... 270
XVII. Woher der böse Willen seinen Ursprung habe 273
XVlli. Sünden aus Unwissenheit/ oder Nothwen-
digkeit begangen/ werden mitunter zugerechnet . 275
XIX. Wie die Sünden der Stammältcrn die nnsri-
gen werden.279
XX. Wie die ursprüngliche Sünde auf die Nach-kommen übergehe. 281
XXI. Verschiedene Meynungen üluw den Ursprung
der Seele.287
XXII. Wann die Unwissenheit von der Sünde ent-schuldige .294
XXIII. Warum auch Kinder und Unschuldige zuleiden haben .. 298
XXIV. Von der Mitte zwischen Weisheit u. Thorheit 304
XXV. Wie nicht die Empfindung / wohl aber die
Einwilligung von uns abhange.309
B e y l a g e.
DaS neunte Kapitel aus dem ersten Buch der Nctrak-tationen/ oder der Beleuchtungen und Berichtigun-gen deS hl. Angustin'S. 31-4
Sinnstörende Berichtigungen.
Vorrede Seite ix Linie 8 lies statt „in jeder Hinsicht"/in der Hinsicht. Seite xm Linie 13 statt „gefühlt" —gefüllt. Minder sinnstörcnde Fehler im Verlaufe deSWerkes wird der gutwillige Leser selbst verbessern.