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ewigen Vernunft , oder dem göttlichen Worte stetsund in allen Beziehungen stch füget, und Gott ihremHerrn ein Opfer dringet, welches > wenn gleichso verächtlich in den Augen des stolzen Unglaubens,dennoch das höchste Verdienst und die schönste Zierdeder wahren Philosophie ist; ein Opfer des tief-und scharfsichtigsten Verstandes, in welchem aufganz vorzügliche Weise die christliche Selbstver-läugnung hcrvortritt, zumal nicht bloß reizendeGefühle und heftige Neigungen dem gött-lichen Gesetze, sondern Meinungen, welchedem Menschen oft lieber, als sein Leben sind,göttlichen Aussprüchen unterworfen, undGott, der ewigen Wahrheit, so gleichsam zum Opfergebracht werden.
Ich weiß zwar, wie ungünstig das Vornrtheilgegen Liesen Kirchenvater ist, als scp derselbe eng-herzig , und weil in seinen Begriffen einseitig undbeschränkt, gegen Andersdenkende sehr unverträg-lich. Ein, wenn auch nur flüchtiger Ueberblick fol-gcnder Bücher wird aber vom Gegcmhcil Jedenüberzeugen. Große und tief eindringende Geister,wie ohne Widerrede der hl. Augustin war, befreun-den sich ohnehin zu innig mit dem ewigen Wesen