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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
Entstehung
Seite
XVI
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irrdischer Körper gilt schien/ und was mich sogleichbestimmte/ wenn ich von wandelbaren Dingen ur-theilre und sagte: dies, muß so ftyn, jenes nichtso; als ich forschte/ woher ich urtheiltt/ fandich die unwandelbare und wahrhaftige Ewigkeit übermeinem wandelbaren Geiste. Und so erhob ich michstuffenweift von den Körpern zu der / durch denKörper fühlenden Seele/ und von dort bis zu ihrerinnerlichen Kraft / welcher des Körpers Sinn dasAeusscrlichc verkündigt/ was auch die Thiere ver-mögen; von dorr aber weiter bis zu ihrem Vcr.mögen/ vernünftig zu schließen / welchem / was dieSinne des Körpers ihr miltheilen/ zur Beurthei-lung vorgelegt wird."

Als aber auch diese Seclcnkraft sich wandelbarfühlte in mir / erhob sie sich bis zu ihrem Verstände/und lenkte ihr Denken hinweg von dem Gewöhnli-chen/ und entzog sich der Schaar widersprechenderGebilde/ auf daß sie fände/ welches Licht sie be-strahlte/ wenn sic / ohne den geringsten Zweifel/ rief:das Unwandelbare se» dem Wandelbaren vorznziehen;ferner / woher sie daö Unwandelbare selbst kenne / daö/kennte sie nicht auf einige Weift/ sie sicherlichdem Wandelbaren nimmermehr vorzöge. Und sie ge-