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Bd. 1 (1824) Freyheit des menschlichen Willens
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Zeugniß geben, befestigte sich von Zeit zu Zeit im-mer mehr die wahre Erkenntnis der Dinge / und vordem tief eindringendcn und zugleich scharfen Blickseines Geistes entfaltete sich die Idee einer ehr ist.lichen Philosophie, die zwar in allen seinenWerken, stralcnweiS gleichsam, in folgenden dreyBüchern über den freyen'Willen aber, vorzüglich inwissenschaftlichem Zusammenhang, enthalten und dar.gestellt ist. i, Ich trat in mein Inneres, schreibet er,und sah mit dem, wie immer schwachen Auge mei.ncr Seele, über diesem Auge meiner Seele, undüber diesem meinem Geiste, das unwandelbare Licht,Wer die Wahrheit kennt, kennt allein dieses Licht,und wer eS kennt, kennt auch die Ewigkeit; aberauch nicht weniger das Wesen der Zeitlichkeit; denUrsprung und die Bestimmung; die Tugenden unddie Gebrechen aller Dinge; er erkennt das Ewigein der Natur, wie im Range der Geister, und inden Vermögen und Kräften der Seele; daher auchdie stets unveränderlichen Principicn der wahrenWissenschaft, und nicht weniger die allgemeinenGrundsätze eines weisen und seligen Lebens. »AlSich forschte, bekennt Augustin von sich selbst, weß.halb mir die Schönheit sowohl himmlischer als

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