Kap. I. H. 48. 49.
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t». ut outoacr, ra/uuArt.- et zs/va« /raste,rar ^oaset. <?s-tsrrr Saaras oAHt« „cror ao t,/>st/ e^e^uauta/'. /^et^stäte tetr>u«^ ao raasa//« et o^>s/6 eoeheste, taeunr;oee,V/s, s «oteat, ao,r r/,'ter/v/,aa et serisettats, see/r'/upet»st r>a. ut rH»m, ,r,r, </ue,t ,'ar^uae ett.'° Das Wort:«etr-a» kam hier ja ausdrücklich vor! Die bekannte Stellevon Nithardns, wo er die Sachsen in Lr/e/r'nHst, 7«>,//„»,,/.arrrr cintheilt, mußte die allgemeine Knechtschaft derBauern als DaLLr andeuten. Auch fehlte es nicht an Ur-künden des Mittelalters, die von.eeera, sra„e//?/!,ar /,'t«r^sutt/L Leee-t/rs reden. Und die Leibeigenschaft in mehrerenLanden Westfalens bot sich nur als eine Fortsetzung der al-ten §stvttu« dar. Wenn also der Bauernstand jetzt an denmehrsieo Lrten persönlich frei ist, so war das nur eine Folgevon Freiwerdungcn, die sich im Laufe der Zeitcreignct haben-die sich nur auf die Person beziehen, den Gütern aber diealte knechtliche Pflicht gelassen haben, wcßhalb daherauch immer z.B. bei Diensten, bei der Frage überErbrecht gegen den Bauern die Vcrmuthungstreiten soll. Und dieses ist die praktische Folge jenerHypothese, die vorzüglich Esior ?) geltend gemacht hat.Strube hat seine Grundansicht vom Mayer-Rechte dar-auf gebaut, und indem er in Grundlage derselben das Erb-recht der Bauern für die ältere Zeit im allgemeinen ver-neint, 5 ) kommt er zu dem Ausrufe: „<^ur ^uasLo/alomirur aet uL^us ru raueum /r^srer/s«
LUMr §llsuue. utnou Lo/um /röereats e/onasr'ue Lssreos, ser/p/'aee/ro st/am, ^uoei sosu»r nomrns /casts-
Z) 71s ^rrrssumtrons co»tra rr/^trcos rs car/er/ o7»seaer,m /raercm^r/s^ectsmcio»s, als Vorrede zu 6eo/m<i,rn» eetAa cts
v^eearum c/sLrcaellm Mut«,ton-. Die weitere durch diese Estor-schc Sldhandlunq veranlagte Literatur s. bei Runde Grundsätze de-gemeinen deutschen Privat-Recht- §. 484. noec4 ) In seiner 6ommsneacio cts /«es vit/r«or«irl La/r. I. § 7, ,74.
L) //. §, l.
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