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Allgemeine Einleitung und ch rone l og isch e Uekcrfich fder betreffenden Gcsehe-
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Terenzens goldenem Ausspruchek
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soll dem Menschen nichts gleichgültig seyn, was dm Mi sbmbetrifft; und mag dieser Gedanke des C>aff,kers schon t.u> ny-rnal wieder aufgelegt seun, er ist zu schön, um nilht a:. ,amtausendeintenmal hervorgeführt zu werden. Was aber
lurs mehr seyn, als die bäuerlichen erb' ge
eines ganzen Landes? Man hat berechnet, daß we- gst >-s ^/'Kder Bevölkerung auf dem Lande wohnen - inan wer aßdas Vermögen des Landbewohners >m Boden b st i-e » - -.-afffür ihn alle sachliche Verhaltniffe sich daraus best, m — § -stnicht unbekannt, daß die Besitz- unv Berr.lög> - Vcrhch d.uffeeines Volks einen konstanten Einfluß ousD.ioung und lff ituna«ußern — wie wird man daher noch anjtche, vollen, dieUntersuchung der bäuerlichen Vcrhaltniste eines ge, .-enon Landes«inen der wichtigsten Gegenstände, mir mochten ja .- von w-llstkigstcn wenn man auf das in die Zukunft i.achha t g - .vtr»e..oesehen will, zu nennen?
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