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2 (1821)
Entstehung
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368
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Neujahrstag im Gregorianischen Kalender, so wird man nach dervorhergehenden Tafel die einzelnen Monate mit ihrer Anzahl vonTagen nach der Reihe neben den Gregorianischen Kalender tra-gen , und ihnen endlich die folgenden merkwürdigsten Festtage,die alle unbeweglich sind, beyfügen.

Tischri 1. Neujahr *

0.Fasten Gedalia

10 . Versöhnungsfest oder langer Tag *i 5 .Lauberhüttenfest *

23 . Gesetzfreude *

Kislev 2 , 5 . Altarfest

Tebelh io.Belagerung Jerusalems

Schebat i 5 . Freudentag

Adar i 5 .Fasten Ester. Fallt dieser Fasttag auf den 6.

oder 7. Wochentag , d. h. auf Freylag oder .Sonn-abend , so wird er auf den vorhergehenden 5.verlegt.

i 4 -.lv leines Purim *

1 5 . Grosses Purim *

In Schaltjahren wird nur das kleine Purim in Adar, dasgrosse aber in Veadar gefeyert.

Nisan, 1 5 . Osterfest *

J.jar , 18. Schülerfest

Sivan, 6.Pfingsten *

Tainuss, 17 . Eroberung des Tempels

Ab, g. Zerstörung Jerusalems *

.Freudentag

Die mit * bezeichneten werden streng gefeyert.

Das Vorhergehende reicht hin, das Vorzüglichste des Ka-lenders der Juden für jedes gegebene Jahr zu entwerfen.

§. 14.

Die vorzüglichsten Perioden, welche die verschiedenen Na-tionen in ihrer Zeitrechnung brauchten , sind die consiantinopo-litanische der griechischen Christen , deren Anfang die willkiihr-lich vorausgesetzte Epoche der Erschaffung der Erde ist.

Die Nabonnassarische, deren sich die Astronomen IlyparchundPtdlomeus bedienten, ton dem Regierungsantritte des erstenbabylonischen Königs Nabonnassar.

Die Olympiaden, der allen Griechen , ein Zeitraum von vierJahren, deren Anfang in dem Monat Julius des Jahres nnb vorChristo fällt.

Von Erbauung Roms, der republikanischen Römer, derenAnfang nach Varro 7-53 Jahre v. Ch. fällt.