Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
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von 1800 1900 um fünf, von 1900 2ioo um sechs, von2100 22oo uin sieben, d. h. um keine Stelle u. s. f.

Für 1820 war der Julianische Buchstabe D , G , also der Gre-gorianische B, A.

II. Im neunzehnten Jahrhundert dividirt man die seit 1800verflossene, und um ihren vierten Theil vermehrte Zahl derJahre durch 7, und subtrahirt den Rest von 5 oder 12, so er-hält man die Zahl des Sonntagsbuchstabens im GregorianischenKalender, wenn

A=i,B = 2,C = 5...ist.

So gibt das Jahr 1823, den Sonntagsbuchstaben E.

Ähnliche Vorschriften kann man sich für jedes andere Jahr-hundert entwerfen.

Ist der Gregorianische Sonntagsbuchstabe bekannt, so zeigtfolgende Tafel, auf welchen Wochentag jeder Monatstag fällt.

April

July

Sept.

Dec.

Juny

Febr.

März

Nov.

August

May

V

Jänner

Oclob.

1

8

2

3

4

5

6

7

i5

9

10

1 1

12

i3

i4

22

17

l8

>9

20

2 1

2 9

23

24

25

26

2 7

28

3o

5i

G

F

E

D

C

B

A

Sonntag

Montag

Dienst.

Mittw.

Donner.

Freytag

Sonnab.

wo der 5 i. Juny für den 1. July gilt.

So ist für i 825 der Gregorianische Sonntagsbuchstabe E,also alle Tage der Tafel Dienstage, als der 1. 8. July, 2. 9. Dec.;und wenn man sucht, was der 2o. März für ein Wochentag ist,so gibt die Tafel den 18. März als Dienstag, also den 2o. alsDonnerstag.