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von 1800 — 1900 um fünf, von 1900 — 2ioo um sechs, von2100 — 22oo uin sieben, d. h. um keine Stelle u. s. f.
Für 1820 war der Julianische Buchstabe D , G , also der Gre-gorianische B, A.
II. Im neunzehnten Jahrhundert dividirt man die seit 1800verflossene, und um ihren vierten Theil vermehrte Zahl derJahre durch 7, und subtrahirt den Rest von 5 oder 12, so er-hält man die Zahl des Sonntagsbuchstabens im GregorianischenKalender, wenn
A=i,B = 2,C = 5...ist.
So gibt das Jahr 1823, den Sonntagsbuchstaben E.
Ähnliche Vorschriften kann man sich für jedes andere Jahr-hundert entwerfen.
Ist der Gregorianische Sonntagsbuchstabe bekannt, so zeigtfolgende Tafel, auf welchen Wochentag jeder Monatstag fällt.
April
July
Sept.
Dec.
Juny
Febr.
März
Nov.
August
May
V
Jänner
Oclob.
1
8
2
3
4
5
6
7
i5
9
10
1 1
12
i3
i4
22
lÖ
17
l8
>9
20
2 1
2 9
23
24
25
26
2 7
28
3o
5i
G
F
E
D
C
B
A
Sonntag
Montag
Dienst.
Mittw.
Donner.
Freytag
Sonnab.
wo der 5 i. Juny für den 1. July gilt.
So ist für i 825 der Gregorianische Sonntagsbuchstabe E,also alle Tage der Tafel Dienstage, als der 1. 8. July, 2. 9. Dec.;und wenn man sucht, was der 2o. März für ein Wochentag ist,so gibt die Tafel den 18. März als Dienstag, also den 2o. alsDonnerstag.