Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
349
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und

34g

y = g /l Cos f

und daher das Element der Fläche der Karte

dS = y d x = g 1 Cos <p . d a>

welcher Ausdruck von

9 = ?'bis

tr

9 = 9

inlegrirt, gibt

S = gK (Sin <p" Sin <p).

Eliminirt man endlich aus den gegebenen Wcrthen von xund y die Grösse f , so erhält man

y = g % Cos ig

die Gleichung der Meridiane der Karte.

Über andere Verzeichnungen s. m. nebst dem oben ange-zeigten Werke Mayers die monatl. Corresp. Vol. 11. *3 und 14.

§. 5 .

Wir wollen nun sehen, wie man auf einer gegen den Hori-zont und gegen den Meridian willkiihrlich geneigten Ebene eineSonnenuhr verzeichnet. Es sey

EAB

(Fig. 11) diese Uhrebene,

II M R

die Ebene des Meridians, undE T H R B

die.Ebene des Horizonts , alsoT M

der Durchschnitt der Uhrebene mit dem Meridian. Ich will die-sen Durchschnitt

T M

die M i 11 a g s 1 i n i e der Uhrebene nennen.

Über der Durchschnittslinie

E T B

der Uhrebene mit dem Horizonte errichte man ein LothT A