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2 (1821)
Entstehung
Seite
331
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Ist also , wie vorhin, T die Ortszeit dieser Beobachtung, tdie hypothetische Differenz der Meridiane, und endlich 9 die Pa-riser Zeit für dieselbe Erscheinung , wie sie aus dem Mittelpuncteder Erde gesehen wird , so ist

d?=T t 9,

und man hat, z. B. für die erste äussere Berührung

T = t- S- q(BP+CQ) + da.P

d d . Q (d^+dm) 9 . . . ( 1 )

Sill <*>

und eben so für die letzte äussere Berührung an demselben Orte,wenn man die hieher gehörenden Grössen mit einem ohern Strichbezeichnet

T' = t 9' q (B P' +.C' Q) + d a . P'

+ dd.Q'(dju+d m) -ß ... ( 2 )

Sin w'

Jede dieser zwey Gleichungen ist schon eine Bcdingungsglei-cliung, aber sie setzt nebst den Grössen

d a, d d ...

auch die Diff erenz t der Meridiane als bekannt voraus. Die Diffe-renz beyder Gleichungen aber

TT = 99' + q{BP + CQ~B'P'C'Q'} + da(P'P)

+ dd(Q Q) + (d/r±dm) . (''JL _9_') C 1 )

V^Sin Q Sin oj'y

ist von der Kenntniss der Meridiandifferenz t unabhängig.

Behandelt man aber eben so dieselben beyden Erscheinun-gen , wie sie aus den Beobachtungen eines andern Ortes folgen ,so erhält man für die erste äussere Berührung

T, = t ( 9 q (B, P + C, Q) + d a . P

d d . Q (d )i + d m) ..9 . .. . (3) -

Sin u

und für die letzte äussere Berührung

T', = t, 9' q (B' ( P' + C', Q') + d a . P'

+ d d . Q' (d/x + dm) _9_ ... (4)

S 111 «/

da die Grössen P ( Q für denselben Ein- oder Austritt an al-len Orten der Erde dieselben bleiben. Die Differenz der Gleichun-gen (3) und ( 4 ) gibt wieder

T', T = 9 9-f q (B, P + C,Q P' C',Q') + da (PP)

+ d d (Q' Q) + (du + d m) f ~ß- ^ßß) ( n )

Vom to S 111 u y