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2 (1821)
Entstehung
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329
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wo alle fliese Grössen zu klein sind, wennd d , d m . . .

positiv ist, so hat man

(a aBq -»-da TdO Cosß + (d ß Cq + dd gdt.)

= [0* + f V0 ± O + d>n)]

das obere Zeichen für die äussere Berührung der Ränder.Setzt man der Kürze wegen

(a a) Cos ß + (d ß) = A a

oder

d - 5

tg co =

A = (a

(a a) Cos 5

v Cos §

a) - ;

Cos u

d 5Sin u

und entwickelt man die vorhergehende Gleichung, indem mandie zweyten und hohem Potenzen von

d a, d t, q . . .weglässt, so hat man , wenn

D = p. + mist,

A J D 12 A

= dt (f Cos oo Cos 5 -f- g Sin ao) q (B Cos o Cos 5 -f- C Sin t»)

da. Cos oo Cos ß dd. Sin co-J-(d/t + dm). . . (A)

A

das obere Zeichen für die äusseren Berührungen.

Diess ist die gesuchte Bedingungsgleichung, in welcherq , da, d d , d )i , d m

für alle Beobachtungen constant, d t aber für jeden Beobachtungs-ort veränderlich ist. Man braucht also wenigstens zwey Beobach-tungen desselben Ortes, um dt zu eliminiren. Besser ist es, dader Factor von dt sehr klein ist, die geographische Länge desOrtes anders woher, z. B. durch Sternbedeckungen vorher genauzu bestimmen, und dann

dt = o

zu setzen.

Aus der so gegebenen Anzahl dieser Gleichungen wird mandurch die bekannten Methoden die wahrscheinlichsten Werlhe von

d a , d d . .und von q finden.