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2 (1821)
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wird, so hat man, wenn man die Bezeichnungen des §. 4. boy-hchält

Sin d Sin 5 Cos d Cos 5 Cos (a— a)

Sin 1 " '

Cos d Sin (a -— a)y Sill 1 "

Sili d Cos 5— Cos fl Sin S Cos fa — «4

Z = __

Sill i"

lind diese Coordinaten gehen die Lage des Mittelpuncts des Mon-des gegen den der Erde. Weiter ist

X = p (Sin 9 Sin 6 -f- Cos 9 Cos 5 Cos s)

Y = p . Cos 9 Sin sZ = p (Sin 9 Cos 6 —Cos 9 Sin 6 Cos s)

und diese Coordinaten geben die Lage des Beobachters gegen denMittclpunct der Erde.

II. Da wir im Folgenden von den drey Coordinatenx y z

nur die beyden letzten brauchen, so setze ich voraus, dass manfür die ganze Dauer der Finsterniss , etwa von Stunde zu Stunde,' eine Tafel der y und z entworfen habe. Fiir die oben angegebeneFinsterniss des 7. Septembers 1820 findet man nach den dort mit-getbeilten Elementen

wahre Zeit

Paris y

Z

n l

— 53 o 4".3

-[- 4820".7

] 2

— 1870.3

-j- 4048.3

1

— 486•6

-f- 3271 .5

2

+ 99 6 0

-J- 2496.3

3

-|- 2429.2

-j- 1720.6

4

-f- 586 i. 1

+ 944-6

5

-f- 5292.0

-f- 168.1

III. Betrachtet, man nun durch die ganze Dauer der Finster-niss die Linie, welche der Mond auf unserer Projectionstafel (§. 5 .)beschreibt, als eine gerade Linie, so ist es leicht, da wir (in II.)die Coordinaten dieser Linie für verschiedene Puncte schon be-sitzen , auch die Lage dieser Linie gegen die Projection des Äqua-tors auf jener Tafel anzugeben.

Ist nähmlich n der Winkel, unter welchem jeneFmie gegendie Projection des Äquators genejgt ist, und ist p' die Ordinate,welche zu der Abscisse o gehört, so hat man, wenn man zweyder vorhergehenden Coordinaten yz und y' z' nennt,

z ; — z

y' — y

tgn