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2 (1821)
Entstehung
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282
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282

Mit diesen Elementen findet man für

Anfang

i'' 3 i' 55 " wah. Zeit ..

Ende

.. u-V

Berlin

.. 4 h 1 5 ’ 3 9 .,

.. 72“

Manheim

1 12 42 ....

4 1 20 ..

. 64

Wien

1 56 39 ....

.. 4 39 14 . ,

79

Es ist aber für Berlin \ = o l 786 9 = 52 ° 525Manheim 0.409 49-488

Wien 0.938 48.211

also hat man in wahrer Zeit dieser Orte

Anfang T = i. 3 o 4 o A — o.o 35 o 4 0 + 2.412Ende T = 1.1 023 A — 0.04000 0 + 5 . 55 o

und eben so aus Wien und. Manheim, wenn man bloss zweyOrte nimmt, oder

B = o

setzt

U — V= 28.4G3 A + 52°.559

Daraus lassen sich nun ohne Miihe für alle von jenen dreyOrten nicht zu entfernten Beobachtungsorte die Zeiten des An-fangs und des Endes, so wie die Winkel U — V berechnen. So

erhält man z. B.

A

<!>

Anf. w. Z.

Ende

U-V

Bremen.

o\ 43 i ..

55 \o 77

.. i k 8' .

. 5 l 54 '

.. 64"

Göttingen. . . .

o. 5 o 5 .

51.532

1 1G

4 2

.. G 7

Königsberg. . .

1.211 ..

54,714

. 2 5 .

4 4 i

.. 86

Prag.

o. 8 o 5 .

5 o.088

. 143

4 26

.. 7 5

Seeberg.

o. 56 o «.

5 o.g 35

. 122 .

4 8

.. 68

§. 10.

W cg des Mondscliattens bey Souncnfinsternisseu.

I. Um den Weg zu bestimmen , welchen der Schatten des Mon-des bey einer Sonnenlinsterniss auf der Oberfläche der Erde zu-rücklegt , wollen wir die Ausdrücke des §. 4 wieder vornehmen,In diesen Ausdrücken haben wir die Entfernung r der Mittel-puncte der Erde und des Monds für die Einheit angenommen,hier aber wollen wir der grösseren Bequemlichkeit wegen dieGrösse

o ‘ r . TT

r. Sin 1 =--

180.60 1

für die Einheit annehmen, wo x das Verhältniss der Peripheriezum Durchmesser des Kreises ist. Da durch diese Annahme

R. = r Sin p = p