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Mit diesen Elementen findet man für
Anfang
i'' 3 i' 55 " wah. Zeit ..
Ende
.. u-V
Berlin
.. 4 h 1 5 ’ 3 9 .,
.. 72“
Manheim
1 12 42 ....
4 1 20 ..
. 64
Wien
1 56 39 ....
.. 4 39 14 . ,
79
Es ist aber für Berlin \ = o l 786 9 = 52 ° 525Manheim 0.409 49-488
Wien 0.938 48.211
also hat man in wahrer Zeit dieser Orte
Anfang T = i. 3 o 4 o A — o.o 35 o 4 0 + 2.412Ende T = 1.1 023 A — 0.04000 0 + 5 . 55 o
und eben so aus Wien und. Manheim, wenn man bloss zweyOrte nimmt, oder
B = o
setzt
U — V= 28.4G3 A + 52°.559
Daraus lassen sich nun ohne Miihe für alle von jenen dreyOrten nicht zu entfernten Beobachtungsorte die Zeiten des An-fangs und des Endes, so wie die Winkel U — V berechnen. So
erhält man z. B.
A
<!>
Anf. w. Z.
Ende
U-V
Bremen.
o\ 43 i ..
55 \o 77
.. i k 8' .
. 5 l 54 '
.. 64"
Göttingen. . . .
o. 5 o 5 .
51.532
1 1G
4 2
.. G 7
Königsberg. . .
1.211 ..
54,714
. 2 5 .
4 4 i
.. 86
Prag.
o. 8 o 5 .
5 o.088
. 143
4 26
.. 7 5
Seeberg.
o. 56 o «.
5 o.g 35
. 122 .
4 8
.. 68
§. 10.
W cg des Mondscliattens bey Souncnfinsternisseu.
I. Um den Weg zu bestimmen , welchen der Schatten des Mon-des bey einer Sonnenlinsterniss auf der Oberfläche der Erde zu-rücklegt , wollen wir die Ausdrücke des §. 4 wieder vornehmen,In diesen Ausdrücken haben wir die Entfernung r der Mittel-puncte der Erde und des Monds für die Einheit angenommen,hier aber wollen wir der grösseren Bequemlichkeit wegen dieGrösse
o ‘ r . TT
r. Sin 1 =--
180.60 1
für die Einheit annehmen, wo x das Verhältniss der Peripheriezum Durchmesser des Kreises ist. Da durch diese Annahme
R. = r Sin p = p