Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
272
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Zf'l

Dieselben Ausdrücke lassen sich auch auf die Ekliptik an-wenden , wenn

a, «

die Länge,

d ( 5 = o

die Breite bezeichnet; auch gelten diese Ausdrücke für Sternbe-deckungen vom Monde , für welche man

fl = o

setzt. Endlich kann man Tür die scheinbaren Orte

a ö' a\

der Sonne ohne Nachtheil diese wahren Grössena & a t 5 f

setzen, da der Werth von x nur acht Secunden beträgt. Übrigenswerden die Grössen

A D m ji

in gleichem Masse , z. ß. in Minuten und deren Theilcn ange-geben , die Grösse.

T T aber, so wie t und tsind in Stunden und deren Theilen auszudrücken.

Die Auflösung dieser quadratischen Gleichungen endlichkann durch eine der bekannten indirecten Methoden geschehen.Wählt man aber eine directe Auflösung, so sey

tgx =|

und

P = (rn ± fiy A 1 D aQ = A Cos xD Sin xund endlich

Diess vorausgesetzt, hat man für den einen Werth von t

p .

t = Sin x tg f y ,d

und für den andern

t = £ Sin x tg (90 + iy)d

Noch ist übrig, die Grösse der Finsterniss, und den Ortder Berührung zu finden.