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IV. Ans der Zeit t der wahren Conjunction in Rectascen-sion die Zeit
t —J— t.'
der scheinbaren Conjunction in Rectascension, und die DifferenzD der scheinbaren Declinationen für diese Zeit
1 + t"
finden.
Da (in III.)
Y
_= Cos 9 Sin s
P
und
7
— = Sin 9 Cos b — C0S9 Sin 5 Cos sP
war, wo s den Stundenwinkel der Sonne für die Zeit t bezeich-nete, so sey
_ 56 o
t'agl. Revoi. (V; iu mit. Zeit
oder y f' die Zeit t" auf Bogen gebracht, und man hat. fiir dieZeil der scheinbaren Conjunction die Differenz der Rectascension(nach III.)
t". (d a — da) Cos 6 — (p — jt) Cos 9 Sin (s -J- y t”)
und da diese Differenz nach der Bedingung der Aufgabe ver-schwinden soll, so ist
_ (p — t:) Cos 9 Sin (s + y l")
(da — d a) Cos 5
Hat man aus dieser Gleichung durch eine, cler bekannten Nä-herungsmethoden den Werth von V gefunden, so ist. die Diffe-renz der scheinbaren Declinationen zur Zeit t -J- t” der scheinba-ren Conjunction
D — d — 6 -f- t/' (d d — d 5 )
— (p — ir) [Sin 9 Cos 5 — Cos 9 Sin 5 Cos (s + y t")]
V. Aus der Zeit t, + t" der scheinbaren Conjunction undaus der Differenz D der scheinbaren Declinationen zu dieser Zeitsuche die Neigung n der scheinbaren Balm des Mondes gegenden Äquator, die kürzeste Distanz e, und die Zeit der Mitte derFinsterniss, so wie die Grösse derselben.
Da die Parallaxe der RectascensionY = p Cos 9 Sin sund die der Declination