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2 (1821)
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meinschaftiich zugehört, wird die Orte in sich sc.hliesse», welchedie Finsterniss während ihrer ganzen Dauer sehen; die andernTheile, die nur einem der beyden grössten Kreise gehören, wer-den nur einen grösseren oder kleineren Tlieil der Dauer der Fin-sterniss sehen.' Führt man den Punct, welcher den Mond im Ze-nilh hat, unter den fixen Meridian des Globus und stellt denletzten auf die Polhöhe = d, so sehen alle Orte der Erde, dieüber dem Horizont des Globus sind, den Mond, während erden andern unsichtbar ist.

Y. Im Vorhergehenden ist die Parallaxe des Mondes und diestündliche Bewegung desselben während einiger Stunden für con-stant angenommen worden, was wegen der geringen Sicherheit,welche diese Beobachtungen gewähren , wohl erlaubt ist. Wollteman sich diese Voraussetzung nicht erlauben, so könnte man fürdie nach der vorhergehenden Methode gefundenen approximir-ten Zeiten des Anfangs und Endes die Grössen

p , d a , d b ...

genauer suchen , und damit die Rechnung wiederholen,Exempel. 1797 December 3.

für iG 1 * 19 ' mit. Z. Paris ist

wahre Länge d = 72 ° 3i' \ stündl. Beweg. 35' i3"3Q = 202 35 i3.2 2 32,3

also die mit. Par. Zeit der Opposition 1 ' 26 i 2 "iund für diese Zeit ist

wahre Länge d oder der Erde a = 72 ° 35' 3i"5wahre Breite d = d = o° 5' 8 "ö südlich

da da 1961"

dd d 6 = d d 0 = -J- ig5."3

die Breite nimmt ab.

Endlich ist p = 5g' io"o?r = 8''6m = ) 6' 6' 2fi = iG i5.o

P = 43' 5''G und um ihren ^sten Theil vermehrt.P = 43' 4G"7n = 5 41 ' i5''

= iq 6 q"oh

t = iG 1 ' 26 ' i 2 "i = m. Z. Paris Oppos.