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gesetzt, gibt einen Ausdruck, aus welchem man die Grösse ä mit-tels der Gleichung II. eliminiren kann.
Einen ähnlichen Ausdruck gibt die Gleichung I., wenn inanin ihr für r seinen Werlh durch 9, und für 9 seinen Werth aus JI.setzt. Eliminirt inan dann aus beyden Ausdrücken die Grösse h,so erhält man die gesuchte Gleichung zwischen r' und 9' für diegesehene Figur.
II. Ilerschel hat auch um Uranus sechs Satelliten entdeckt,die sich in kreisförmigen und aut die Ekliptik nahe senkrechtenBahnen um ihren Hauptplaneten bewegen. Ihre Entfernungen vomUranus im Halbmesser des letztem ausgedrückt und ihre sideri-schen Revolutionen sind
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12
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107.
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Wenn aber schon die Theorie der Satelliten Salurns ihrer gros-sen Entfernung wegen sehr unvollkommen isl , so gilt diess nochin einem grösseren Grade von denen des Uranus, die wegen ih-rer ungemeinen Entfernungen von derErde, und wegen ihrem klei-nen und schwach beleuchteten Durchmesser, unter welchem sieuns erscheinen , sich wahrscheinlich noch lange einer genauerenUntersuchung entziehen werden. (M. s. Transact. Philos. 1708 et
»797-)
§. 16.
Hier wird der Ort. seyn , mehrere wichtige Erscheinungenund Eigenschaften unsers Planelensystemcs zusammen zu stellen.
Die grössten Digressionen Merkurs oder seine grössten Ent-fernungen von der Sonne sind sehr verschieden ; sie variiren von16 bis 2-; Graden. Eben so ist die Dauer seiner ganzen Oscillatio-nen um die Sonne, oder die seiner Zurückkunft zu derselben Ent-fernungvon der Sonne zwischen K.ßund iho Tagen. Der mittlereBogen seiner Retrogradation ist nahe i3.5 Grade, und die Dauerderselben 23 Tage.
Die grössten Digressionen der Venus sind von 45 bis 47.7Graden, und die mittlere Dauer ihrer ganzen Oscillalion ist 584Tage. Der Bogen ihrer Retrogradation ist nabe 16 Grade, und dieDauer derselben 42 Tage. Schröter fand durch die Beobachtungenihrer Phasen und der einiger lichten Puncte auf der nicht beleuch-