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2 (1821)
Entstehung
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232
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252

Excentricilät.

o.o548553

halbe grosse Axe

Ferner ist der scheinbare grösste und kleinste Durchmesserdes Monds

o°. 55863

und

o°. 48942

und die mittlere Horizontalparallnxe

o°. 9 5 9^9-

Endlich ist die sidcrische Revolution des Perigäums0252. t 575Gi4

und die sider. Revolution des Knotens67g3 T .5go8i

§ 5.

Man beobachtet um den Jupiter vier kleine Sterne, die sichzu beyden Seilen von ihm bis auf gewisse Granzen entfernen.Man sieht sie zuweilen über die Scheibe Jupiters Weggehen , undihren Schatten darauf werfen , und oft sieht, inan sie, ungeachtetsie noch weit vom Jupiter entfernt sind, verschwinden und wie-der erscheinen, was sich nur aus ihrem Gang durch den Scliat-tenkegel erklären lässt, den Jupiter auf der von der Sonne abge-wendeten Seite von sich wirft. Diese Erscheinungen und die siebegleitenden Umstände führten auf den Schluss, dass diese Ge-stirne unserem Monde ähnliche Satelliten sind, welche sich vonMorgen gegen Abend um Jupiter bewegen.

Die Beobachtung dieser ihrer Durchgänge durch den Schat-ten ihres 1 lauptplaneten oder ihre Verfinsterungen geben das ge-naueste Hilfsmittel zur Bestimmung ihrer Bewegungen. Vergleichtlifan weit von einander entfernte in der Nähe der Opposition Ju-piters beobachtete Mittel der Finsternisse mit einander, so wdrddie Zwischenzeit mit der Anzahl der schon beynahe bekanntensynodiseben Umlaufe dividirt die synodische Umlaufszeit S sehrgenau geben, und daraus wird man die siderische3 S

t) + s

oder die periodische Revolution3 ' S+ S

finden, wenn3 3 '