und
2i l
so ist
B = -■ Sin 2 b Cotg (1—k)
dl= A(udL'-|- atdf-J-(i—a)djr-J- ^
Sini" I
+ (i—A) dk — tgb Cos(l—k) dn |
db = AB (cnl L'+atdf+(>—“) dg-fr- . P 5 ‘ )
&1Ü l"''
— AB . dk + Sin (I—k) dn
VI.
Für die Sonne geben beyde Gleichungen in folgende ein-zelne über
dl = adL'-f-(i— a) dir -f- — ^- l. atdf
Sim" 1
wo 1 die wahre Länge der Sonne bezeichnet. Ist m die mittlereAnomalie, so ist auch sehr nahe
a = i -f- 2 e Cos mß — 2 Sin m -|- f- £ Sin 2 m
§• 5.
Noch wichtiger endlich ist es, den Einfluss kleiner Verän-derungen der Elemente auf die geocentrische Lage des Pla-neten zu kennen. Bezeichnet
% ß
die geocentrische Länge und Breite des Planeten ;
L R
Die Länge und Entfernung der Erde, und setzt man anfangs vor-aus, dass der Planet mit der Sonne in Oppositionist, d. li. dass
1 = L
ist, so hat man überhaupt
also fiir
tg (Jl _ L) = rCo»bSin _(l-L)_
ö ^ ' r Cos b Cos (1—L) — R
1 - Ld X = dl.
tg 3tg b
woraus folgt, dass man nur die ersten der Gleichungen I. durch' tg 3
zu multipliciren hat, um den gesuchten Ausdruck für dil zu er-halten.
O 2 •