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2 (1821)
Entstehung
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211
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und

2i l

so ist

B = - Sin 2 b Cotg (1k)

dl= A(udL'-|- atdf-J-(ia)djr-J- ^

Sini" I

+ (iA) dk tgb Cos(lk) dn |

db = AB (cnl L'+atdf+(>) dg-fr- . P 5 )

& l"''

AB . dk + Sin (Ik) dn

VI.

Für die Sonne geben beyde Gleichungen in folgende ein-zelne über

dl = adL'-f-(i a) dir -f- ^- l. atdf

Sim" 1

wo 1 die wahre Länge der Sonne bezeichnet. Ist m die mittlereAnomalie, so ist auch sehr nahe

a = i -f- 2 e Cos mß 2 Sin m -|- f- £ Sin 2 m

§ 5.

Noch wichtiger endlich ist es, den Einfluss kleiner Verän-derungen der Elemente auf die geocentrische Lage des Pla-neten zu kennen. Bezeichnet

% ß

die geocentrische Länge und Breite des Planeten ;

L R

Die Länge und Entfernung der Erde, und setzt man anfangs vor-aus, dass der Planet mit der Sonne in Oppositionist, d. li. dass

1 = L

ist, so hat man überhaupt

also fiir

tg (Jl _ L) = rCo»bSin _(l-L)_

ö ^ ' r Cos b Cos (1L) R

1 - Ld X = dl.

tg 3tg b

woraus folgt, dass man nur die ersten der Gleichungen I. durch' tg 3

zu multipliciren hat, um den gesuchten Ausdruck für dil zu er-halten.

O 2