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2 (1821)
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195
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sie reichen daher mehr als hin, die Werthe dieser Grössen zubestimmen.

Sammelt man das Vorhergehende, so ist

A = R. Cos ß Cos (L X)

13 = 2 R' Cos ß Cos (L X)

A'= R' Cosß' Cos (L' V)

IV = sR Cos ß' Cos (L X)

, 8 c = 5

l O I?

Hat man diese beständigen llilfsgrössen berechnet, so ist.

Sin m

V H ' A*

p = a Cos m A

Sin m' =

\/lV A ,r

p' = a Cos m' A'n.2 a 2 2 p p' Sin /3

Sin (C + ß').Cos C

13 pB' p' 2 R R' Cos (L L')

21 Sin -

2 a

Man nimmt daherund sucht dainjt

JJ,t

2aa

einen

o

willkiihrlichen Werth von a an,

m m' p p'

Wird für den gefundenen Werth von n der letzte Ausdruck gleichNull, so ist a richtig. Im entgegen gesetzten Falle wird man das-selbe Verfahren mit einem andern Werthe von a wiederholen,und so durch die bekannte Methode den wahren Werth von afindet).

Hat man so

a P (>

gefunden, so wird man daraus, nach dem vorhergehenden, dieNeigung der Bahn und die Ivnotenlinie bestimmen; die Differenzder Argumente der Breite wird seyn

N- 2

S

aT