Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
147
Einzelbild herunterladen
 

i 47

Ex. Sey h = 5i° 27' 38"32log v = 0.4282792log r' = o.4o62o35

t = 289.88477 'l’age,

so ist

und

log m 2 = g.355o65i

1 = o.o863565gund der erste Werth von

h'

t+1

— o,245i45i

also

log y 2 = 0.1722683x = 0.06527749

und daraus

o.ooo253i

also der verbesserte Werth von

h'

t+1 + 5

0.2400779

und daraus

log y 2 = 0.1722300x = 0.06529078

und wieder

g = 0.0002532

woliey man stehen bleiben kann, da dieser Werth von £ von demvorhergehenden nur sehr wenig verschieden ist.

Hat man einen ersten genäherten Werth von y, so kann manaus der Gleichung IV. l’iir zwey angenommene Gränzen von ydcnWerlhvon h suchen, zwischen welche dann der wahre Werthvon y lallen wird. So ist für dieses Boyspiel

h' log y 2

0.245 0.1721887

0.246 0.1727218

und eben so

x

o. o65o. oti6

o.0002509o. ooo2588

II. Nachdem nun so

c' •— e2

g =

K 2