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2 (1821)
Entstehung
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145
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i^5

Aus (lern letzten Ausdrucke wird man für jeden kleinenWerth von x die Grösse § leicht finden. Subsütuirf man nämlichin hm den vorhergehenden Werth von X, so erhält man, wennman die fünften und hohem Potenzen von x weglässt,

£ = o.o57i4 2 9 x 2+ o .o55oio8 x i4 - 0.020Ö417 x' 1 . . . (A)

Ist. aber x beträchtlich grösser, so wird man zur BerechnungYon 5 folgendes Verfahren vorziehen. Es war

und der Zähler dieses Bruches wird , wenn man den oben gefun-denen Werth von X substituirt, gleich

Eine andere Bestimmung von £ s. m. Theor. mot. pag. 97 .Unsere vorhergehende Gleichung ist aber

g=xX

io5

ivo

5. ft. io-

4- 8. 10. 12

9 9- 11

9. 11

9. 11. i5

also ist'auch jener Zähler

6 9 10D

oder

oder

und daher

6

1 - x5

m= (1+VT -

+ (1 + x )

Setzt man daher

II.