101
R' Sin (I — L) = p Sin (x —I)
R' Sin (x— L) = r' Sin (X — I)p' Sin (X — L) = r' Sin (1—L)
ünd
R' Cos (1 — L) + p' Cos (x — I) = r’r' Cos (x— 1) — R' Cos (X — L) = p'r' Cos (1 —L) — p Cos (X — L)— R'
und endlich
nt = X — 1 oder nt 1 - X
y — 1 - L y = L — 1
»/ = 180 — (X—L) 1 } = i 8 o--(L-—x)
§• 9-
Wir wollen nun noch untersuchen, auf welche Weise kleineÄnderungen in der geocentrischen Lage des Gestirns mit ihrenÄnderungen in der heliocenlrischen Lage desselben, und umge-kehrt, zusammen hängen. Diesen Zweck werden wir am kürze-sten durch die drey ersten Gleichungen des §. 6 erreichen. Setztman nähmlich in diesen Gleichungen N = o, sourhält manjSO-fort durch ihre Differentiation
dp' = dr’ Cos (1 —X) — r'dl Sin (1 — x)p'dX = r'dl Cos (1 — X) -f- dr'. Sin (1—x)p’d/5 = dr Cos 2 ß [tg b — lg ß Cos (1 — x)]
+ r’ Cosß Sin|3 Sin (1 — X).dl -j- r'db. ^ ° s j ?und eben so
dr' = dp'Cos (x — 1) — p'dX Sin (x — I)r'dl = dp' Sin (X — 1) + p'dx Cos (1 — x)r’db = dp’ Cos 2 b [tgß — tgb Cos (x— 1)]
+ p'dx Cosb Sinb Sin (X — 1) -f- p' d ß
Cos 5 ß
I. Aus diesen Gleichungen wird man leicht die geocentrischeBewegung des Planeten für einen gegebenen kleinen Zeitraum,aus der bekannten heliocenlrischen Bewegung während derselbenZeit, oder umgekehrt, ableiten , wenn man diesen Gleichungenstoch die Ausdrücke hinzu setzt, die aus den Differentiationen derdrey ersten Gleichungen des §. 6 in Beziehung auf L und R fol-gen, wo
d L, ilR
die Änderungen des heliocenlrischen Orts der Erde fiir dieselbeZwischenzeit ist. Zu diesen Zwecken aber eignen sich besondersdie Ausdrücke der Coordinaten x y z, die bloss von der excentri-schen Anomalie abhängen, und die wir in dem dritten §. gegebenhaben. Diese Ausdrücke geben