Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
91
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1 = 258° 4' 5g" oh = 3° 43' 38

h = 3° 43' 38"3

Ist daher e = 23° 27' Ö2"4 so ist

x = o. ogSio25y = o. 405642 iz = o. 2ogi32o

woraus mit den in §. 2 gegebenen Werthen von X Y Z folgt

Um ans der heliocontrischen Länge und Breite wieder diegeocent.risr.be Länge und Breite abzuleiten , wollen wir die Lagedes Gestirns und der Erde auf drey unter einander senkrechteEbenen beziehen, deren eine die Ekliptik ist, und wovon die bey-den andern ihre Pole in der Länge N und N + go° haben, soist, wenn inan wieder

r - Cos (1 N) R' Cos (L N) = p' Cos (X N v

r' Sin (1 N) R' Sin (L N) = P Sin (x N)

I, ..... Ti' + li _ «

I. I)a die Grösse N willkührlich ist,,so sey N = L. Setztman dann

211« 56' i3'

14° 22' l2o

r' = r Cos bp = p Cos ß

und R = R Cos B setzt

r' tg b

R tg B

. P = _L Sin (1 L)

It'

T f

Q = Cos (I L) 1, so ist

tg (X L) = J

P R' QR'

Sin (kL) Cos (K L)r' tg b R' tg B

II. Ist N = 1 und

P = _ Sin (1 L) ,

r'

Q = 1 IL Cos (1 L) so ist

T r

T

tg (X I)

/

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