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§• Sl-
Ist, wie bisher, a, ae und q die halbe grosse Axe , die Ex-centricität und der Abstand des Periheliums vorn nächsten Brenn-puncte, und nimmt man die Abscissen x vom Perihelium aufder grossen Axe, und die Ordinaten y darauf senkrecht , so istdie Gleichung der Ellipse
y 2 = q (» + <0 x • ( 2 — -)
Die Gleichung der Parabel aber, deren Abstand des Brenn-punctes vom Scheitel ebenfalls q ist j, zwischen ähnlichen Coor-dmaten ist
y 2 = 4 qx
woraus man sieht, dass die Ellipse der Parabel um so näherkommt, je grösser die grosse Axe ist, wenn die Grösse q die-selbe bleibt, und dass diese Uebereinslimmung beyder Kurvenin den dem Perihelio nächsten Puncten am grössten ist.
Nimmt man in der Parabel die Abscissen x auf der grossenAxe vom Brennpuncte , so ist ihre Gleichung
y 2 = 4q (x+q)
und wenn man auch hier durch r, v den Radius Yector, oderdie Entfernung des Kometen vom Brennpuncte und die wahreAnomalie, oder den Winkel der r nnt q heisst, so ist
y = r Sin v, x = r Cos vund die vorhergehende Gleichung wird
r = q
Cos *12
Ist also -j- f die Fläche des parabolischen Sectors zwischenq und r , so ist
i f = iA’ d 'v = q 3 - / (■' + tg ». d tg f = q ' 1 (tg j + j tg 3 i)
Ist aber t die Zeit (in Tagen) seit dem Durchgänge des Ko-meten durch sein Perihelium , so ist nach dem vorhergehen-den (§. 4)
f = p t • V p
wo fi = o. 017202 und p = 2 q der halbe Parameter der Para-bel ist. Substiluirt man daher den Werth von f = ju t Sin 1". V 2 C 1in der vorhergehenden Gleichung, so erhält man
7Ö pt . Sin 1" t
75 igl + 25 ig 3 1 = 2. i =(0.9122791)“!: .... (I)
q
2 . q