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wo jeder Vocal durch den folgenden Confonanten ver-treten ift*).
Schlechthin dunkle oder fehlerhafte und nur durch Con-jectur zu heilende Stellen finden fich nur ganz vereinzeltund find in den kritifchen Bemerkungen genau verzeichnet.In diefen dient T. als Marke für den Codex felbfl, P. fürPez, als die einzige andenveite Transfcription. Bei denUnterfchieden der letzteren von der unferen durften die derOrthographie auch im Einzelfall nicht unwiederholt bleiben,weil Pez fo wenig als der Schreiber des Codex in der Ortho-graphie vollftändige Confequenz beweifen.
Die Paginierung im Codex haben wir, überall auch denAnfang einer neuen Halbcolumne angebend, nicht nach derohnehin variierenden neueren Paginierung der Handfchrift,fondern nach der Blattzal des fortlaufenden Textes derletzteren zur Seite unfres Textes bemerkt. So weit fich kleineDifferenzen zwifchen den Nummern der Verfe im Texte undden bei der Ueberfetzung einzelner Abfchnitte in Abhand-lung IV, refp. in den Anmerkungen ergeben füllten, bitteich dies damit zu entfchuldigen, dafs der Abdruck desTextes erft nach Fertigftellung der einleitenden Abhandlungenbewirkt werden konnte.
Als Zeichen für den Vortrag finden fich fogenannte„Neumen“ z. B. auf F. 4a, wo der Chor die bedeutungsvollen
*) Für künftige Lefer der Handfchrift geben wir die TransfcriptionFol. 6U oben: „Ante datam fententiam fic appellas: Ego N. sanctaeMariae Ratisponensis ecclefiae canonicus alm ....(?) [Fortf. 7a oben]:indignus fentiees (lies: fentiens) me praegravari injufte a domino N.sanctae Ratisponensis ecclesiae episcopo Romanam federn apello. XI Kal.April, anno M.“ Fol. 6^ unten: „Pott datam fententiam fic: contra fenten-tiam a domino. N. Ratisponensis ecclefiae episcopo vel canonico (Fortf.S. 7 a unten): archidiacono injufte in me latam pridie Kal. Iul. anno abincarnatione Mo C sexta (? 1106) quinta feria Romanam federn appello etapoltolos peto.“