VORWORT.
Eines Vorwortes dürfte ich mich um fo eher überhobenachten, als mein Stuttgarter Vortrag vom 3. Januar diefesJares in feiner Art diefe Stelle vertreten könnte; fo andersbei dergleichen Vorträgen vor gemifchter Zuhörerfchaft Formund Stoffwal fich gehalten. Diejenigen aber, deren UrteilUnterfuchungen, wie die nachfolgenden, zunächft und eigent-lich unterliegen, bedürfen einer vorgängigen Orientierungnicht.
Meine verehrten hiefigen Univerfitätscollegen namen dieerflen Proben, die ich ihnen gegen Ende vorigen Jares ineiner unfrer philomathifchen Verfammlungen von diefemParergon vorlegen durfte, fo wolwollend auf, dafs ich meines-teils die weitere Ausfürung, die freilich noch viel Schweifsgekoftet hat, als ein Ergebnis vielfeitiger Aufforderung be-zeichnen darf.
Neben dem Danke für diefe Aufmunterung liegt miraber vor Allem ob, hier auch öffentlich der Verpflicht-ung Ausdruck zu geben für die Förderung meiner Ar-beit durch die mannigfachfte Dienflbereitfchaft und beffereUnterrichtetheit vieler verehrter Gönner —: in Erlangenfelblt namentlich durch meine verehrten Herren CollegenDDr. Hegel, Wölfflin, Steinmeyer und durch die uner-