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Vom römischen Kaisertum deutscher Nation : ein mittelalterliches Drama ; nebst Untersuchungen über die byzantinischen Quellen der deutschen Kaisersage
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99) (S. 64.) Vgl. E. A. Sophokles, Glossary of Later and By-zantine Greek in Memoirs of the American Academy of arts and Sciences.New Series Vol VII. Cambridge and Boston 1860. S. 439, wo dasfelbeWort bei Mauric. 9, 1 und 12, 21 neben vavxi’Xm r navicella (ebenda12, 21 und Leo 5 ) 9) nachgewiefen ift. — Bezüglich des Tores crv.d-xsqxoq (S. 63) fei hier bemerkt, dafs in Stephanus Thesaurus s. v.zwar diefe Benennung ausfchliefslich für einen mit Holzwänden ausge-flatteten Cirkus von Byzanz in Anfpruch genommen wird — Aber dieBeflimmtheit, mit der fich bei Georg. Co di nu's, de aedificiis Cpolita-nis Corpus scr. Byz. Bonn 1843 S. 110 (das Citat bei Stephanus ausdeffelben origines Cp. ift falfch) citiert findet, verbunden mit den weiterenNachweifungen v. P. Lambeccius zu diefer Stelle (a a. O. S. 274), laffenkaum einen Zweifel über die hiftor. Berechtigung diefes Namens

100) Orthodoxographa a a. O. fol. 97

101) Vgl. Lebeau a. a O. XI,. 263, 419 ff., 423 ff. Auch beiden abendländifchen Hiftorikern, namentlich in der hist, miscella (Text beiMigne 95, 1079 vgl. fchon bei Regino von Prüm Pertz I, 5530 finden fichdie Zeugniffe von einem auffallenden Froft; aber neben den Originalquellenift das ohne Wert.

102) Vgl. Lebeau a. a. O. 429. Ebendort auch Uber den Wieder-hall im Abendlande.

103) (S. 65.) Vgl. Weil a. a. O. I, 565 ff. Lebeau a. a. O. XII,100 ff. 119

104) Vgl. Lebeau a. a. O. S. 118.

I°5) Vgl. Döllinger, Weiffagungsglaube S. 284 und bei Mign6ser. graeca 107. — Mit unfrem Regentencataloge beriirt fich das dortigemit Bildern ausgeflattete Regentenverzeichnis nicht. Nur auf diefelbeNotiz von einem aus dem Gefängniffe Befreiten (f. u.) bin ich in derParaphrafe eines Anonymus zu oracc. Leonis geftofsen (Mi. 107, 1141 f.).Andererfeits findet man für die rätfelhafte Stelle im Method., dafs beider Eroberung der Stadt „der Ochfe brüllen werde“, unerwartetesLicht. Byzanz felbft wurde im Zufammenhang mit alten Sagen bezüg-lich feiner Gründung (vgl. Codinus, de origg. Const. a. a. O. p. 4, —„bosporus“) als ßnv" —'natürlich weiblich — gefafst. Bei Tzetzesfindet fich die Weiffagung: ßovg ßoi'jOei und Mi. 107, 1125 der Nach-weis, dafs fie einen geheimnisvollen Schrecken in der Stadt erzeugt habe. —Auch die Weiffagung von dem Bettelkaifer, der von den Ismaelitenflammend, ganz neue Weltzuftände begründen werde (f. u.), findet fich inden Commentaren zu diefen Orakeln ausgefürt Mi. a. a. O. S. 1141.“

106) (S. 66.) Lebeau a. a, O. XII, 87 f. — Wenn fpäter im

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