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Vom römischen Kaisertum deutscher Nation : ein mittelalterliches Drama ; nebst Untersuchungen über die byzantinischen Quellen der deutschen Kaisersage
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30) (S. 20.) Siegmund Riezler, die literarifchen Widerfacherder Päpfte zur Zeit Ludwigs des Baiern. Leipzig 1874. Ueber Dante:S. 169 f., Lupoid v. Bebenburg, de juribus regni et imperii: S. 181 ff.Ueber Occam (dialogus): S. 269 ff. Der Papfl felbft fleht unter derJurisdiction des Kaifers, nach Occam S. 271. Konrad v. Megen-berg, de translatione imperii. 1355.: S. 293. Vgl. auch OttokarLorenz, Deutfche Gefchichte II, S. 309 ff.

31) Mein Stuttgarter Vortrag S. 27 f. Die BebenburgfcheDichtung hat Joh Mich. Peter, Gymn.-Prof.' in Münnerfladt in demGymnaf.-Progr. 1841,42 (Würzburg), veröffentlicht unter dem Titel:Allegor. Gedicht auf den Verfall des heil. Römifclien Reiches mit Verfionaus dem 14. Jahrh. Vgl. dort S. 7 ff.

32) (S. 21.) C. Hafe, das geifll. Schaufpiel. Leipzig 1858. S. 30.

33) (S. 22) Vgl. Ligurinus I, 520 if.: Wie Auguftus ifl Friedrichder summus monarchus. Der Kaifer ifl die erfle Inftanz auf Erden, V,49 ff. vgl. VIII, 468 ff. Vgl. Pannenborg a. a. O. 216.

34) (S. 23.) Otto Stobbe, die Juden in Deutfchland. Braun-

fchweig 1866. S. 13 f. Vgl Marqu. Freher, Nott. zu Petrus de Andlo.Strafsburg 1612. Fol. 186:Judaei veteri instituto Imperialis camerae

servi habentur et mancipiorum conditione fisco Caesareo subditi sunt utetiam in Ruperti regis diplomate . . legimus: Judaeos camerae nostraeservos acceptandi et defendendi. Vespafian follte fie zum Lohn derHeilung des Titus dem Jofephus gefclienkt; diefer aber fie dem Ro-mifchen Kaifertum vererbt haben.

35) (S. 24.) Zur Berufung auf Carl d. Gr. überhaupt: Prutz

I. 394 u. A. Ueber die neue Beifetzung der Gebeine Carls nach dem Weili-nachtsfefle 1165 in Aachen und die Heiligfprechung durch den kaiferl.Papfl Pafchalis vgl. Ficker a. a. O. S. 91 f. mit Gaston Paris,Histoire po£tique de Charle magne. Paris 1865. S. 59 ff. Die Nach-wirkung des Eindruckes wird bemerkt, Wattenbach II, 292. Un-beachteter fcheint, dafs Eckehard in feinem Chronikon beim Kreuzzugvon 1095 die Nachricht hat, Carl d. Gr. folle wieder erftanden fein.Pertz VIII, 215. Ebenfo ifl bei der wundergläubigen Zeit und fpeciellim Zufammenhang mit der Oberherrfchaft des Kaifertums über alleKönige nicht gering anzufchlagen, dafs Daffel damals die Reliquiender heil. Drei Könige für Cöln eroberte. Welcher Wert darauf gelegtwurde, erkennt man aus den zeitgenöffifchen Chroniken. Wir verweifennur auf das Auctarium Affligense zu Sigebert bei Migne 160, 294.vgl. 498.

36) Ficker a. a. O. S. 50. Vgl. die Pläne mit dem Trierer

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